Experten-Schwemme und Star-Schwärme

Seit langer Zeit werden wir von einem Phänomen heimgesucht, dessen Tragweite wir uns manchmal gar nicht so bewusst sind: Die Experten-Schwemme überrollt uns und Star-Schwärme attackieren uns wie einst auf der Kino-Leinwand „Die Vögel“ von Alfred Hitchcock. Nur das Star-Aufkommen in diesem Filmklassiker ist realer als das, was uns täglich verkauft werden soll.

Berufsbild „Experte“

Bei jedem echten oder inszenierten oder echt aufgebauschten Skandal übertrumpfen sich die Medien darin, Experten vorzuführen, die ihre Analysen, Prognosen und Meinungen kundtun. Besonders im TV ist dieses Phänomen derart ausgeprägt, dass man sich -zumindest als denkender Zuschauer – so manches Mal fragt: „Gut, das ist also Doktor Wurscht (Anm.d.Verf.: Ähnlichkeiten sind rein zufällig, den Wurscht habe ich gerade frei erfunden), der Experte für X. Aber in was hat der Wurscht denn seinen Doktor gemacht, was macht er überhaupt beruflich und welche Erfahrungen hat er in diesem Fachgebiet?“ An der Stelle kann man die Glotze getrost ausschalten.

In Zeitungen findet die Leserschaft wenigstens noch einen Informationskasten, der im Text eingebettet ist und Doktor Wurschts Kurzvita druckt. Im Radio gibt es in der Regel auch Hintergrund-Informationen zur Person des herbeigerufenen Experten, der im Sinne des Selbstmarketings natürlich gern zusagt. Im TV wird oft damit gespielt, dass alles echt ist, was man sieht, denn die aktuell übertragenen Bilder sieht man ja nun mal gerade – ergo ist auch das Expertentum von Doktor Wurscht echt. Aha.

Der Staren-Schwarm

Gibt es eigentlich eine Vogelzucht, die sich auf Staren bezieht? Oder sind die Menschen ausschließlich an der Zucht ihrer eigenen Stars interessiert? Das wäre zumindest schon einmal ein großer und mutmachender Lichtblick, was den Tierschutz betrifft.

Ein Künstler benötigt für den Erfolg nicht nur Talent, die Beherrschung seines Handwerks und gute Kontakte, sondern insbesondere Durchhaltevermögen. Nur mit den Eigenschaften Geduld und Demut entsteht ein Star. Nach etwa zehn bis zwanzig Jahren ist diese Entwicklung abgeschlossen – nach …zig Kunstwerken seiner Zunft und -höre und staune- nach etlichen Tiefs und Wiederauferstehungen. Sprich: Die sogenannten Comebacks (gesprochen: Kommbäck, in deutsch: Zurückkommen) gehören also eigentlich zum ganz normalen Star-Prozedere. So wie es bei Tipi Hendren und Rod Taylor der Fall war, den Stars (nicht Staren!) aus „Die Vögel“ vom Star-Regisseur Alfred Hitchcock.

Es reicht also nicht aus, sich einem Schwarm von tausenden Leuten anzuschließen, um dann von Wem-Auch-Immer gesagt zu bekommen, dass man schön sei, gut singen könne oder so. Diese Methode mit „Zack,Krönchen aufs Häuptchen, fertig ist der Star“ funktioniert nicht, jedenfalls nicht langfristig. Oder nur durch Zufall.

Die Bekämpfung von Experten-Schwemmen und Star-Schwärmen

51FWqQvoc-L._AC_SR98,95_Wie also sieht die Gegenwehr gegen jene zwei Plagen unserer Zeit aus? Kurzfassung: Denken hilft! Und wer nach ein paar Sekunden, Minuten, Stunden…-jeder Mensch ist anders und benötigt unterschiedliche Zeitspannen- einfach sagt: „Stopp, ich lasse mir hier doch nicht ein X als U verkaufen“, der schaltet einfach das Hirn ab und die Glotze aus. Falls man sich jedoch für das Thema interessiert, das von einem Schein-Experten oder Nicht-Star heimgesucht wird, dann informiert man sich anhand seriöser Quellen, was sicherlich etliche Klicks im Internet oder längeres Seitenblättern in Büchern zur Folge hat, schaltet sein logisches Denkvermögen ein und erspart sich damit einen Haufen unnützen Wissens, das im Hirn nur sinnlos Platz raubt. Eines sollte einem jedenfalls klar sein: Ein paar Jahre bis Jahrzehnte unablässiges Grasen auf  der Hochleistungs-Weide sind unausweichlich, bevor der Experte ein Experte ist und der Star ein Star.

Zusatz: Ich weiß, dass Star das englische Wort für „Stern“ ist – aber die Schwarm-Intelligenz von Staren beeindruckt mich einfach mehr als Star-Allüren. Deshalb habe ich das Vogel-Gleichnis gewählt.

Katrin Asmuss

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Früher war alles…

Wann auch immer man diese Worte sagt, beendet einfach jeder den Satz mit „…besser.“ Das scheint ein Automatismus zu sein. Gerade, wenn man vor dem Computer sitzt und sich bemüht, Hieroglyphen zu entziffern oder das Englisch-Deutsche Wörterbuch zücken muss, um überhaupt durchzublicken. Dieses ständige „Hej, wir haben sone coole Company (Anm. d. Verf.: gesprochen: kuhle Kompänni, übersetzt: kalte Firma) wie Facebook (Anm. d. Verf.: gesprochen: fäjssbuhk, übersetzt: Gesichtsbuch). Und duzen tun wir uns auch alle…“ Viele beneiden uns zwar um das förmliche „Sie“, das wir üblicherweise im Geschäftsleben verwenden – aber dazu später mehr, denn auch zu diesem Thema habe ich bereits einen Text auf der Trasse (ostdeutsch für „in der Pipeline haben“).

 

Vom Früher zum Heute

Dieser Früher-War-Alles-Besser-Satz kommt unter anderem deshalb so flüssig über aller Leute Lippen, weil er schon alt ist. Quasi ein Relikt aus der tiefsten Vergangenheit. Was logischerweise heißt, dass es der Generation vor uns bereits so ging, der Generation vor der Generation vor uns und so weiter.

Und in diesem Zusammenhang könnte es spannend sein, sich einfach mal die letzten 100 bis 150 Jahre zu betrachten.

Ohne chronologische Gewähr folgt hier mal eine kleine Aufzählung, die um ..zig Alltagsgegenstände, wissenschaftliche Entdeckungen usw. erweitert werden kann: Radio, (Farb)Fernseher, Schreibmaschine, Telefon, Auto, Waschmaschine, Computer, die einigermaßen normale Behandlung von Frauen, Homosexuellen und anderen Kohorten, die vom weißen Mann als „Randgruppe“ bezeichnet werden, Geburtenregelung – bis ins Weltall hat die Menschheit es geschafft, bis auf den Mond!

Und das soziale Leben wurde zudem sehr massiv durch die Industrialisierung und die Massenproduktion verändert. Nicht unbedingt zum Guten, wenn man nicht nur die so genannte Erste Welt berücksichtigt, sondern tatsächlich global und wirklich ganzheitlich denkt.

 

Die Gegenwart

Die Entwicklung, die das vermeintlich intelligenteste Wesen, also der Mensch, hingelegt hat, ist so rasant, dass in jeder Generation zunehmend das Erlernen neuer Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Mittelpunkt gerät. Hierzu forscht zum Beispiel die Psychologie in Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen.

Die neuen Arbeitsbedingungen verursachen neue gesundheitliche Probleme und soziales Konfliktpotenzial. Die Fortschritte in der Medizin haben zur Folge, dass die Menschen in der so genannten zivilisierten Welt immer älter werden – und damit wiederum neue Krankheiten erforscht und behandelt werden müssen. Auch hier könnte die Aufzählung noch beliebig weitergehen, Stichwort: Zivilisationskrankheiten.

Das Meer an Informationen ist längst nicht mehr zu verarbeiten. So ist es auch kein Wunder, dass Angststörungen weiter auf dem Vormarsch sind.

 

Des Rätsels Lösung

Wir haben es heute nicht schwerer als die Generationen vor uns. Wir befinden uns im gleichen Kreislauf. Eventuell könnte es etwas schwerer zu verkraften sein, dass stets die selben Fehler wiederholt wurden und werden, die eigentlich aus den Geschichtsbüchern hinlänglich bekannt sind. Und neue Probleme noch dazu addiert werden. Das überfordert viele Menschen.

Und bei aktuellen Schwierigkeiten, wie banal oder weitreichend sie auch immer sind, ist es Tatsache, dass man sich gern an Gewohntem und Vertrautem festhält. Das gibt Sicherheit, das ist es, was man schon kennt, das man beherrscht und worin man Frau oder Herr der Lage ist. Nach dem Motto: „Da kann mir keiner was“ oder eben „Früher war alles besser“.

51NZhCvp34L._AC_SR98,95_-2Der einzige Schlüssel zum Bewältigen dieses Problems ist das Lernen. Zu mehr Optimismus verhelfen neue Ideen und Modelle – die von Jeremy Rifkin, um nur ein Beispiel von vielen zu nennen. Im Gegensatz zu den Machthabern in dieser Welt, die weniger Politik machen, diese jedoch mit zunehmend perfideren Strategien verkaufen, sind Pioniere wie Rifkin die wahren Helden unserer Zeit, weil sie tatsächliche Veränderungen erforschen und zur Diskussion stellen. Auf diese Weise wird den stumpfen Verfechtern des ewig Gestrigen wirksam die Basis entzogen und es folgt die Schaffung  lohnenswerter Perspektiven – so macht dann Lernen auch wieder Spass und eine ehrliche Freude am Neuen entsteht.

Katrin Asmuss

 

Alltagspsychologie vs. Professionelle Hilfe

„Es reicht doch völlig aus, wenn man gute Freunde hat, weil: dann braucht man keinen psychologischen Berater oder so“ – diese und ähnliche Bemerkungen hört man immer wieder, wenn jemand im eigenen sozialen Umfeld laut darüber nachdenkt, ob er nicht zum Psychologen müsse.

Alltagspsychologie hat durchaus einen Daseinszweck

Die Menschheit hätte die Evolution nicht in der Form überstanden, wenn es nicht die Alltagspsychologie gäbe. Nur damals hatte der Vorgang noch keinen Namen, wenn Jäger mit Blicken kommunizierten, wenn sie ein anderes Lebewesen (egal, ob Mensch oder Tier) erlegen wollten. Heute heißt das nonverbale Kommunikation. Früher zählte es noch zu einem Bestandteil der Instinkte.

Den Job der Psychologischen Beratung oder –Behandlung übernahm erst die Natur in Form von psychotropen Substanzen und dann die Götter. Bis dann irgendein findiges Menschenkind darauf kam, so etwas nicht nur als Dienstleistung ohne Kenntnis der Zusammenhänge oder gar wissenschaftlicher Substanz anzubieten, sondern auch noch in dem Sinne zu beraten, der ihn und seinesgleichen noch mehr bereicherte. Die Institutionen des Glaubens waren damit geboren.

41KSM2BwrLL._AC_SR98,95_So oder ähnlich lief der Vorgang –stark vereinfacht beschrieben- ab. Für nähere Informationen über die Geschichte der Psychologie hält der Buchhandel sehr gutes Material bereit, wie zum Beispiel „Meilensteine der Psychologie“ von Galliker, Klein und Rykart oder „Geschichte der Psychologie: Strömungen, Schulungen und Entwicklungen“ von Lück.

 

Professionelle Hilfe muss eben doch manchmal sein

„Boah, du wirst echt immer fetter… ist ja eklig“. Diese Art von Bemerkungen der Dame des Hauses zu ihrem Göttergatten (oder des Ehemanns zu seiner Frau) sind selbstverständlich kontraproduktiv. In dem Moment könnte der Mann, um beim Eingangsbeispiel zu bleiben, sich erst recht einmal mehr auf die Couch knallen und den Fernseher nicht mehr aus dem Blick lassen. Die zweite Variante wäre, seinen Frust über die fiese Bemerkung mittels eines Spaziergangs zu kompensieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich mal im Freundeskreis umzuschauen nach einem Freund, der öfter in seiner Freizeit radelt oder einen Waldlauf macht (neudeutsch: joggt), und sich diesem anzuschließen. Und wenn eben keine Freunde vorhanden sind, kommt der Coach (gesprochen: Kohtsch, in den passenden deutschen Begriff übersetzt: Unterstützer/Berater) ins Spiel.

Ähnlich verhält es sich in anderen Lebensbereichen, z.B. mit dem Rauchen aufhören, gesünder essen…, kurz und gut: den inneren Schweinehund überwinden, die berühmt-berüchtigte Prokrastination (das scheint übrigens momentan ein Modewort geworden zu sein, mit dessen Kenntnis und richtiger Aussprache man gut imponieren kann).

Hier überschneidet sich bereits die Alltagspsychologie mit der professionellen Hilfe. So bieten die Krankenkassen für kleines Geld gute Seminare für obige Beispiele und mehr an.

Die Psychologie als junge Wissenschaft hat bereits Beachtliches geleistet in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaften: In immer mehr Fällen –zumindest in unserer so genannten zivilisierten Welt- handelt es sich eben nicht mehr um „ein paar Kilo Winterspeck“, sondern tatsächlich um Adipositas, eine Krankheit, bei der gesundheitliche Schäden das Abnehmen in ärztlicher Begleitung unabdingbar ist – und im optimalen Fall gehört ein Psychologe mit zum Programm, um die Ursachen der Fresssucht gemeinsam mit dem Patienten zu bearbeiten.

Weniger offensichtlich sind zum Beispiel Wahn-Erkrankungen. Ist die Eifersucht noch typische Eifersucht oder handelt es sich hier um einen Wahn? Wichtige Kriterien bemerken oft auch Laien, ohne zu wissen, dass es sich dabei tatsächlich um Signale handelt, die dafür sprechen, eben doch einmal fachlichen Rat zu holen: Sozialer Rückzug könnte ein wichtiges Indiz sein oder mangelnde Krankheitseinsicht.

Keine Scheu vor dem Weg zu Allgemeinmedizinern und Psychologen oder -wenn es einfach nur um eine erste Orientierung geht, für die man nicht ewig auf einen Termin warten möchte – man konsultiert Heilpraktiker für Psychotherapie oder Psychologische Berater. Das ist  insbesondere dann wichtig, wenn das soziale Umfeld (meist die Familie) im Laufe der Zeit mit beispielsweise einer Suchterkrankung umgehen gelernt und sich der psychischen Erkrankung unterordnet statt sie in den Griff zu bekommen, um es mal salopp zu formulieren. Was hierbei unbedingt beachtet werden muss: seriöse Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologische Berater geben außenstehenden Ratsuchenden eine erste Hilfe in Form von Angehörigenberatung o.ä., verweisen diese jedoch im Rahmen dieses Gesprächs garantiert an einen Arzt zur Abklärung körperlicher Aspekte des direkt Betroffenen!

Priorität „Neues Auto kaufen“ oder „Gesundheit“

So wie ein gesundes und starkes soziales Umfeld eine wichtige Rolle bei der Erkennung und Behandlung insbesondere psychischer Erkrankungen spielt, verhält es sich auch mit der Erkältung. Es reicht manchmal doch nicht, viel Zitrone und Zwieback im Haus zu haben. Wenn die Erkältung in Wahrheit eine Grippe ist, muss nun mal zum Rat des Fachmanns und im schlimmsten Falle zur chemischen Keule gegriffen werden.

Deshalb sollte hier und da doch der Weg zum Arzt des Vertrauens stattfinden – selbst wenn es sich „nur ums Kopfinnere handelt“. Der untersucht, überweist und gibt meist die richtigen Ratschläge – und auf dieser Grundlage lässt sich dann schon ganz anders umgehen mit dem schmalen Grat zwischen Alltagspsychologie und professioneller Hilfe.

Katrin Asmuss

 

Was es hier gibt

In regelmäßigen Abständen gibt es hier Tipps zu interessanten Neuerscheinungen wie Bücher, CD´s und Filme. Auch über aktuelle Studien wird es desöfteren neue Informationen geben, ebenso wie vermeintlich ganz banale Vorkommnisse aufs Korn genommen werden, die immer mal wieder im Alltag passieren. Ich hoffe, mir gelingt dieses Vorhaben auf unterhaltsame Weise.

Weiterhin arbeite ich an der Ermöglichung von Chats auf Psyblogsite und möchte perspektivisch auch Umfragen zu aktuellen Themen starten.

Wer sich mit mir/uns in Verbindung setzen möchte, um eines oder mehrere Angebote in Anspruch zu nehmen – nur keine Scheu: Wir haben auch kurzfristig und/oder am Wochenende Termine frei – ob online, telefonisch oder live und in Farbe.

Wer dahinter steckt

Seit nunmehr über zwanzig Jahren in der Beratung unterwegs, studiere ich derzeit einerseits Psychologie und absolviere andererseits meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie.

Als Journalistin hatte ich in über zwei Jahrzehnten berufsbedingt sehr viel mit Gesprächen, Interviews und Die-Dinge-Auf-Den-Punkt-Bringen bzw. dem berühmten „roten Faden“ zu tun. Über lange Zeit hinweg gehören bereits Politiker, Künstler, Selbst- und Fremddarstellung und die Mechanismen der PR zu meiner täglichen Routine. Da versteht es sich natürlich von selbst, dass man sehr auf Formulierungen, Gesprächsführung, Problem- und Krisenbewältigung achtet – inklusive einem großen Maß an Kreativität. Mein Ansatz besteht daher im Gespräch und basiert durch stetige Weiterbildung auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von Sekten, Glaubensrichtungen und Scharlatanerie. Dazu gehört auch der Hinweis, dass ich nicht medizinisch in einem Heilberuf arbeite, sondern meine Tätigstress-391657_640keit ausschließlich als Beratung, Gesprächs- und Entspannungsmöglichkeit und eine Art Erste-Hilfe-Leistung in der Lebens- und Konfliktbewältigung anbiete, denn in vielen Fällen reicht es einfach aus, mit jemandem zu reden, vorhandene Barrieren zu überbrücken, alte Gewohnheiten abzuändern oder ganz über Bord zu werfen.

 

Ich arbeite zudem mit Kolleginnen aus den Bereichen Therapie und Mediation zusammen, so dass weiterführende professionelle Hilfestellung und Unterstützung ermöglicht wird.

Katrin Asmuss

 

 

Das Angebot

Einzelpersonen (Gruppen/Firmen wenden sich bitte per Anfrage mit detailliertem Anliegen an uns):

  • Mobbing-BeTelefon_antikratung
  • Kreativ-Beratung
  • Eltern- und Angehörigen-Beratung
  • Familien-Beratung
  • Paar-Beratung
  • Trennungs-Beratung
  • Trauer-Beratung
  • Training für den Ausstieg aus der Abhängigkeit (Internet/Medien, Essen, Beziehungen – egal, ob private oder berufliche, u.a.)
  • Mediation
  • Bewerbungstrainings
  • Beratung auf Wunsch auch via Chat, E-Mail und Telefon

Wir sind auch auf schnellem Wege erreichbar:

Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter der Nummer 0151.15766322

Unsere Konditionen:

  • Erstgespräch: kostenlos
  • Folgestunden: 40 Euro

(Sonderkonditionen / soziales Honorar sind Verhandlungsbasis)