Buchtipps zur Kommunikation: Rezensionen von Katrin Asmuss

Die Kommunikation ist bekanntlich ebenso facettenreich wie die einzelnen Menschen mit ihrer jeweiligen Persönlichkeit. Deshalb erscheint die Auswahl der von mir rezensierten Bücher der ein oder dem anderen womöglich unsortiert. Für mich gibt es in dieser Zusammenstellung eine klare Ordnung. Das liegt in erster Linie daran, dass ich kein Buch als allein selig machendes ansehe.

Ich finde überall Impulse, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich jeden Menschen zunächst einmal akzeptiere…

Doch genug des Vorgeplänkels: Vom Nicht-Allein-Selig-Machenden lässt sich prima ein Schlenker hinlegen – in die heutige Politik. Denn auch hier gilt, dass zunächst in Allem zumindest ein Quäntchen Wahrheit steckt. Und je massiver die Informationsflut mittels der unterschiedlichen Kanäle auf uns niederprasselt, desto mehr haben wir im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Wer hier die Feinheiten nicht kennt, dem fällt es nicht leicht, die Richtigen anzukreuzen, egal ob für die Kommune, das Land oder den Bund.

(Wobei ich ausdrücklich und definitiv Nazis oder ähnliche Massen- und Serienkiller ausschließe, die für mich keine akzeptable Option sind.)

Darüber, warum und wie Skandale inszeniert werden und was das mit uns macht:

Ulrich Stockheim: “Land der Empörer”

Die Informationsflut und die Auswirkungen der vielen Kommunikationskanäle:

“Keine E-Mail für Dich” von Franziska Kühne

Hier noch Buchtipps für den alltäglichen Gebrauch:

Paul Ekman: “Ich weiss, dass du lügst – Was Gesichter verraten”

Thorsten Havener: “Denk doch, was du willst”

4 Gedanken zu „Buchtipps zur Kommunikation: Rezensionen von Katrin Asmuss

  1. Ich hab noch einen schönen Spruch über den ich immer wieder mal nachdenke 😉
    „Glaub nicht alles was Du denkst.“
    Und noch etwas Literatur: Leicht verständlich und hilfreich für das Verständnis.
    Deborah Tannen „Das hab` ich nicht gesagt!“.
    Erklärt ein wenig die Rahmen in denen wir leben und sprechen( Stichwort framing).
    Paul Ekman ist ein wenig in Veruf geraten, einiges von dem was er geschrieben hat wurde mittlerweile widerlegt. Aber trotzdem eine spannende Lektüre! (Als amüsante Ergänzung hierzu die Serie „Lie to me“ )

  2. Jaja, die Selbstreflexion – sich selbst zu überprüfen schadet nie 😉
    Ist ja lustig, Deborah Tannen steht bei mir auch noch im Bücherschrank… neben Friedemann Schulz von Thun.
    Paul Ekman in Verruf? Das habe ich ja noch nie gehört – er hat halt ganz normal seine Forschungsergebnisse veröffentlicht und diese wurden von anderen Wissenschaftlern nach den üblichen Regeln überprüft, überarbeitet, spezifiziert, verworfen, ergänzt, weiterentwickelt… der übliche Gang der wissenschaftlichen Forschung halt. (Ähm, kleiner Hinweis: In der Rezension habe ich übrigens auf die Seite „Lie to me“ verlinkt: „So sieht man oft die Filmfigur Cal Lightman – hervorragend und sehr professionell dargestellt von Tim Roth – in “Lie to me” auf wunderliche Weise agieren, sich fast in sein jeweiliges Gegenüber mit Blicken hineinfressend. All das in einem sterilen Verhörraum, so dass alle Möglichkeiten der Ablenkung ausgeschlossen werden können.“)

  3. Alles schick 🙂 So lange noch ein Blick in den klaren Himmel möglich war in dieser Sommernacht… DAS ist doch das Wesentliche 🙂

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